Bereits jeder 2. Deutsche nutzt in regelmäßigen Abständen das Internet, um sich über die Veränderungen in der Welt auf dem Laufenden halten zu können. Damit man jedoch möglichst einfach und schnell Zugriff auf das Internet hat, sollte man über eine entsprechende Internetverbindung verfügen. Hierbei wird gerne auf die Dienste des DSL zurückgegriffen. Dieses ist nicht nur schnell in der Anwendung, sondern zudem meistens preiswert. Monatliche Kosten von 17,99 Euro sind bereits möglich.
Wer nun bereits über eine derartige DSL-Versorgung verfügt, der weiß, dass die jeweiligen Vertragslaufzeiten in der Regel mindestens 12 oder sogar 24 Monate betragen können. Immer wieder kann es jedoch vorkommen, dass Verbraucher mit ihrem bisherigen Anbieter unzufrieden sind bzw. lieber zu einem günstigeren Provider wechseln wollen. Damit dies überhaupt Sinn macht, sollte der vorherige Vertrag jedoch aufgelöst ... latest Blog News & Headlines
8
Mai
DSL vorzeitig kündigen – So funktioniert’s!
von Steffen am 8. Mai 2012 unter: FAQ, Tarife & Verträge Schlagwörter: DSL, Kunden, Leitungen
Bereits jeder 2. Deutsche nutzt in regelmäßigen Abständen das Internet, um sich über die Veränderungen in der Welt auf dem Laufenden halten zu können. Damit man jedoch möglichst einfach und schnell Zugriff auf das Internet hat, sollte man über eine entsprechende Internetverbindung verfügen. Hierbei wird gerne auf die Dienste des DSL zurückgegriffen. Dieses ist nicht nur schnell in der Anwendung, sondern zudem meistens preiswert. Monatliche Kosten von 17,99 Euro sind bereits möglich.
Wer nun bereits über eine derartige DSL-Versorgung verfügt, der weiß, dass die jeweiligen Vertragslaufzeiten in der Regel mindestens 12 oder sogar 24 Monate betragen können. Immer wieder kann es jedoch vorkommen, dass Verbraucher mit ihrem bisherigen Anbieter unzufrieden sind bzw. lieber zu einem günstigeren Provider wechseln wollen. Damit dies überhaupt Sinn macht, sollte der vorherige Vertrag jedoch aufgelöst ... Kein Kommentar
26
Apr
Gründe um kostenlos im Internet surfen zu wollen gibt es viele. Geldmangel oder Sparsamkeit ist die eine Möglichkeit, Spaß am Probieren alternativer Einwahlmöglichkeiten ist die andere. Der Wochenendaufenthalt in einer anderen Stadt, für den es sich nicht lohnt, einen teuren Internetvertrag abzuschließen oder die Städtereise ohne UMTS-Stick stellen auch weniger experimentierfreudige Internetnutzer schnell vor die Frage, wo es denn jetzt am besten ins Internet geht.
Ein Notebook, ein Smartphone oder der Desktop-Rechner mit WLAN reicht oft schon aus, um gratis im Internet zu surfen. WLAN-Adapter kosten nur noch knapp 10 bis 20 Euro (Stand: 2011) und sind schnell installiert. Kostenlose Programme wie Network Stumbler suchen in der Umgebung nach WLAN-Netzen. Das Programm zeigt dabei auch verborgene Netzwerke an, wenn der Besitzer des WLANs beispielsweise das Senden der sogenannten SSID unterdrückt hat. ...
20
Mrz
Mit dem Netbook unterwegs im Internet surfen
von Steffen am 20. März 2012 unter: Tarife & Verträge, Technik Schlagwörter: Internetanschlüsse, Laptops, Mobilfunkanbieter, Notebooks, UMTS, WLAN
Die Computerklasse der Netbooks zeichnet sich wesentlich dadurch aus, dass sie in ihren Merkmalen (Preis, Rechenleistung und Größe) um einiges kleiner ausfallen, als herkömmliche Notebooks. Netbooks eignen sich besonders für Menschen, die häufig unterwegs sind und auch mobil einen leistungsfähigen Internetanschluss benötigen. Daher verfügen sie meist über ein integriertes WLAN und in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag auch über ein sogenanntes UMTS-System, d. h. über ein integriertes Mobilfunk-Modem. Die Leistung von Netbooks ist üblicherweise geringer als bei konventionellen Notebooks bzw. Subnotebooks. Die Diagonale des Displays hat eine Größe zwischen 7 und 11,6 Zoll und es ist kein optisches Laufwerk integriert. Um sich von UMPCs abzugrenzen, sind Touchscreens bisher noch eher unüblich. Stattdessen besitzt jedes Netbook eine Qwertz-Tastatur und ein Touchpad, um den mobilen Mausgebrauch zu ermöglichen. Aus diesem Grund wurden diese ...
18
Mrz
Schnelle Internetverbindungen sind heutzutage unerlässlich. Doch wer schon einmal versucht hat ein Gebäude komplett mit WLAN oder Kabeln auszustatten, um ein Netzwerk aufzubauen, weiß, wie schwierig diese Aufgabe ist. Schon eine Decke mit Stahlkern kann das WLAN-Signal so sehr abschwächen, dass im Stockwerk darunter schnelles Surfen nicht mehr möglich ist.
Verschiedene Hersteller bieten deshalb Geräte an, mit denen man PCs über das hauseigene Stromnetz verbinden kann. Die Geräte werden einfach in eine freie Steckdose gesteckt, das LAN-Kabel wird angeschlossen und mit dem PC verbunden. Die Installation ist einfach und schneller als das Einrichten eines WLAN-Netzes. Auch muss die Steckdosenvariante nicht passwortgeschützt werden.
Zu beachten ist, dass die Übertragungsgeschwindigkeit von der Qualität der Stromleitungen abhängig ist. Ältere Leitungen bieten meist weniger Leistung. Auch andere angeschlossene Geräte (z.B. an einer Mehrfachsteckdose) beeinflussen die Geschwindigkeit. ...
16
Feb
Wo liegen die Unterschiede zwischen UMTS und 3G?
von Steffen am 16. Februar 2012 unter: FAQ, Technik Schlagwörter: 3G, Handys, Smartphones, Telefone, UMTS
Der Telekommunikationsmarkt hat eine lange Geschichte, angefangen vom Telegrafen, bis hin zum Smartphone. Im Jahre 1992 wurde das D-Netz freigeschaltet, das zu einem digitalen Mobilfunkstandard der ersten Generation gehört, nach dem A, B und C-Netz erschienen, die nicht digital waren. Nachfolger des D-Netzes war das E-Netz, das im Jahre 1994 an den Markt ging. Im E-Netz können als Unterschied auch GSPR und EDGE genutzt werden, die auf einem Mobiltelefon einen Internetzugang ermöglichen. GSPR erreicht eine Transferrate von 56 Kbit/s und EDGE kommt auf 200 Kbit/s.
Mit Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) wurde im Jahre 2004 ein digitales Netzwerk der dritten Generation freigeschaltet. UMTS wird aufgrund dessen oft mit 3G gleichgesetzt. Dies ist aber nur zum Teil richtig. UMTS gehört zu einem der 3G-Netzwerke, 3G entspricht aber nicht unbedingt UMTS. In Amerika ...
26
Jan
Der Einsatz eines sogenannten Draft-N-Routers, der sich bei der Datenübertragung im Netzwerk den WLAN-Standard 802.11n zu Nutze macht, ist in zwei Fällen sinnvoll. Zum einen dann, wenn die Internetleitung sehr schnell ist, wie beispielsweise bei DSL mit 16.000, 32.000 oder gar 100.000 KBit pro Sekunde Datenübertragung oder dann, wenn sich mehrere Computer gleichzeitig eine Internetleitung teilen müssen. In solchen Fällen kann es bei langsameren Standards wie etwa 802.11g zu Datenstaus kommen, die das an sich schnelle Internet verlangsamen.
Der Umstieg auf den n-Standard ist also dann sinnvoll, wenn das Netzwerk bisher noch auf einem alten 802.11g-Routzer aufbaut. 802.11g ist ein 2003 eingeführter WLAN-Standard, der Daten mit maximal 56 MBit pro Sekunde versenden kann. Falls das Netzwerk jedoch mehr als zwei Computer miteinander verbindet und Netzwerkgeräte wie Drucker, Scanner und Back-up-Festplatten sowie ... Schlagwörter
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